Über Rebsorten – Der Riesling

Über Rebsorten – Der Riesling

Genauer müsste es ja heißen: der weiße Riesling. Schließlich ist es diese Rebsorte, die wir meinen, wenn wir vom Riesling sprechen. Denn es gibt ja auch noch die Varietäten „Roter Riesling“ und „Blauer Riesling“, auch wenn diese keine nennenswerte Rolle bei der Weinbereitung spielen.

Der Riesling ist eine sehr alte Rebsorte, daher ist auch die Herkunft nicht ganz sicher geklärt. Sehr lange ging man davon aus, dass der Riesling aus einer Wildsammlung stammt und vom Menschen durch züchterisches Bemühen dazu gemacht wurde, was er heute ist. In den 90er Jahren des letzten Jahrtausends haben aber gentechnische Untersuchungen ergeben, daß es sich beim Riesling um eine Kreuzung des Weißen Heunisch mit einem Traminersämling handelt. Inwieweit das eine beabsichtigte Kreuzung war, ist nicht bekannt.
Einigermaßen gesichert ist jedoch, dass die Rebsorte seit dem 15. Jahrhundert unter diesem Namen bekannt ist.
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Restaurant Essigbrätlein in Nürnberg

Ein schwieriges Unterfangen …

Gar nicht so leicht über das Essigbrätlein eine Restaurantkritik zu verfassen. Also der Reihe nach: Das Haus befindet sich mitten in Nürnberg, drei Gehminuten vom Hauptmarkt entfernt.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Die U-Bahn ist ca 10 Gehminuten entfernt (Station Lorenzkirche). Auch eine Anfahrt mit dem Wagen ist grundsätzlich problemlos möglich, es befinden sich einige Parkhäuser in unmittelbarer Umgebung. Das einzige Problem für den ortsunkundigen Besucher ist dann die kreative Verkehrsführung in der Nürnberger Innenstadt.


Es ist in diesem Haus wirklich wichtig einen Tisch zu reservieren, schließlich bietet das Essigbrätlein nur Platz für ca. 20 Gäste. Aufgrund der herausragenden Küchenleistung sind diese Plätze heiß begehrt und „auf gut Glück“ wird kaum ein Tisch zu bekommen sein.

Betritt man das Lokal, steht man sofort mittendrin in der winzigen Gaststube. In dem historischen Gemäuer ist alles etwas kleiner und enger.
Freundlich wird man begrüßt und an den Tisch gebracht.
Die Tischdekoration ist spärlich, auch das ist verständlich, schließlich muss auf engstem Raum noch Platz für Bestecke, Gläser und Teller bleiben.
Den angebotenen Aperitif sollte der Gast nicht ablehnen, ein ausgezeichneter Winzersekt eröffnet das kulinarisch-bacchantische Feuerwerk.

Der Service ist über jeden Zweifel erhaben. Keine große Mannschaft: der Sommelier und eine sehr kompetente Bedienung versorgen alle Tische. Die große Service-Zirkusnummer unterbleibt erfreulicherweise, wäre auf Grund der Enge auch gar nicht möglich.

Gute Kochrezepte finden – keinen Müll!

Spamfreie Rezepte

Kennen Sie das? Sie googlen nach einem Rezept und finden unter den ersten Treffern nur Rezepte von lebensmittelindustriegesponserten Webforen, wichtigtuerischen Hausfrauen mit geschäftstüchtigen fotografierenden Ehemännern und ähnliche Unsäglichkeiten – aber nicht die guten, liebevoll von begeisterten Kochliebhabern auf ihren Food-Blogs veröffentlichten Rezepte?

Für dieses Problem gibt es jetzt eine Lösung: Die individualisierte Rezeptsuche

Jede Webseite wird vor Aufnahme in die Suchliste von mit besucht. Die Treffer der handverlesenen Webseiten werden in der Trefferliste zunächst angezeigt. Erst danach steuert Google ggf. weitere Ergebnisse bei. Und es gibt eine Negativliste auf der sich vor allem die oben erwähnten Unsäglichkeiten befinden, deren Ergebnisse Ihnen somit erspart bleiben.
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Ausprobieren lohnt und wer mitmachen oder die Suche in sein eigenes Blog integrieren möchte ist gerne eingeladen.